Aktuelles

Low-Wage Jobs - Springboard to High-Paid Ones? erschienen

28.08.2013 -

Das Papier von Andreas Knabe und Alexander Plum ist nun in LABOUR: Review of Labour Economics and Industrial Relations erschienen.

Die Autoren untersuchen in ihrer Arbeit „Low-Wage Jobs - Springboard to High-Paid Ones?” die Auswirkungen von Arbeitsplätzen im Niedriglohnbereich für Arbeitslose auf die zukünftigen beruflichen Aufstiegschancen zu besser bezahlten Beschäftigungen. 

Eine vorherige Version wurde bereits auf dem 24. Villa Mondragone International Economic Seminar (Rom) in der Rubrik Young Economists als bestes Papier ausgezeichnet.

"Low-Wage Jobs - Springboard to High-Paid Ones?" ist hier abrufbar.

Die Discussion Paper Version ist unter diesem Link abrufbar.

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Neue Veröffentlichung: Spillover Effects of Minimum Wages under Union Wage Bargaining

25.09.2013 -

In dieser theoretischen Arbeit zeigen wir, dass auch relativ niedrige Mindestlöhne die Verhandlungsposition von Gewerkschaften stärken und damit zu Lohnzuwächsen auch in höheren Lohngruppen führen können.

Die Arbeit ist in Zusammenarbeit mit Marcus Dittrich (TU Chemnitz) entstanden und wurde gerade im Journal of Theoretical and Institutional Economics veröffentlicht. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Neue Veröffentlichung: Right-Wing Extremism and the Well-Being of Immigrants

04.11.2013 -

Migranten in Deutschland haben eine deutlich niedrigere Lebenszufriedenheit, wenn sie in Regionen leben, in denen die einheimische Bevölkerung stärker fremdenfeindlich und rassistisch eingestellt ist. Dieser negative Effekt wirkt besonders stark auf hochqualifizierte Migranten. In der Folge sinkt die Bereitschaft der Migranten, weiterhin in Deutschland zu bleiben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie, die Andreas Knabe gemeinsam mit Steffen Rätzel (ehem. OVGU) und Stephan Thomsen (NIW Hannover) angefertigt hat.

Wenn Deutschland mehr gut ausgebildete Migranten braucht, um mit den Folgen des demografischen Wandels umgehen zu können, und dazu auch die Attraktivität Deutschlands als Einwanderungsland gesteigert werden muss, dann legen diese Ergebnisse nahe, dass dazu auch wirksame Maßnahmen zum Abbau fremdenfeindlicher Einstellung und die Schaffung einer „Willkommenskultur“ gehören.

Die Studie wurde in der November-Ausgabe der Zeitschrift Kyklos veröffentlicht. Die Studie finden Sie hier (Kyklos / Diskussionspapier).

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Neue Veröffentlichung: Subsidizing extra jobs: promoting employment by taming the unions

12.11.2013 -

Lohnsubventionen können helfen, Beschäftigung zu schaffen und Arbeitslosigkeit abzubauen, in dem sie die Arbeitskosten der Unternehmen senken und die Arbeitsnachfrage erhöhen. Problematisch kann allerdings sein, dass die höhere Arbeitsnachfrage von Gewerkschaften zu Lohnerhöhungen genutzt wird, weil dadurch der positive Beschäftigungseffekt der Lohnsubvention verschwindet. In einer aktuellen Forschungsarbeit zeigt Andreas Knabe, in Zusammenarbeit mit Ronnie Schöb (FU Berlin), dass diese unerwünschte Überwälzung der Lohnsubvention in höhere Löhne reduziert werden kann, wenn die Lohnsubvention nur marginal, d.h. nur für zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse, gezahlt wird. Durch diese Beschränkung kann die beschäftigungsfördernde Wirkung der Lohnsubvention erhalten bleiben.

Die Studie wurde in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Oxford Economic Papers veröffentlicht. Die Studie finden Sie hier (Oxford Economic Papers/ älteres Diskussionspapier).

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Neues Diskussionspapier zum Mindestlohn

18.02.2014 -

 Die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ist ein großes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment. Andreas Knabe hat gemeinsam mit Ronnie Schöb (FU Berlin) und Marcel Thum (TU Dresden) einen Übersichtsartikel verfasst, der zeigt, dass weder die unterschiedlichen theoretischen Erklärungsmodelle noch die große Anzahl empirischer Arbeiten aus anderen Ländern die Hoffnung rechtfertigen, der Mindestlohn würde in Deutschland nicht zu substantiellen Beschäftigungsverlusten führen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Letzte Änderung: 18.10.2019 - Ansprechpartner: Webmaster