Aktuelle Publikationen

Oxford Economic Papers: "Subsidizing extra jobs: promoting employment by taming the unions"

12.11.2013 -

Neue Publikation von Andreas Knabe und Ronnie Schöb:

Lohnsubventionen können helfen, Beschäftigung zu schaffen und Arbeitslosigkeit abzubauen, in dem sie die Arbeitskosten der Unternehmen senken und die Arbeitsnachfrage erhöhen. Problematisch kann allerdings sein, dass die höhere Arbeitsnachfrage von Gewerkschaften zu Lohnerhöhungen genutzt wird, weil dadurch der positive Beschäftigungseffekt der Lohnsubvention verschwindet. In einer aktuellen Forschungsarbeit zeigt Andreas Knabe, in Zusammenarbeit mit Ronnie Schöb (FU Berlin), dass diese unerwünschte Überwälzung der Lohnsubvention in höhere Löhne reduziert werden kann, wenn die Lohnsubvention nur marginal, d.h. nur für zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse, gezahlt wird. Durch diese Beschränkung kann die beschäftigungsfördernde Wirkung der Lohnsubvention erhalten bleiben.

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Oxford Economic Papers

"Der flächendeckende Mindestlohn"

18.02.2014 -

Neues Diskussionspapier von Andreas Knabe, Ronnie Schöb und Marcel Thum:

Die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ist ein großes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment. Andreas Knabe hat gemeinsam mit Ronnie Schöb (FU Berlin) und Marcel Thum (TU Dresden) einen Übersichtsartikel verfasst, der zeigt, dass weder die unterschiedlichen theoretischen Erklärungsmodelle noch die große Anzahl empirischer Arbeiten aus anderen Ländern die Hoffnung rechtfertigen, der Mindestlohn würde in Deutschland nicht zu substantiellen Beschäftigungsverlusten führen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

freie uni berlin

CESifo Working Papers: "Looking Back in Anger? Retirement and Unemployment Scarring"

08.05.2014 -

Neues Diskussionspapier von Andreas Knabe, Clemens Hetschko und Ronnie Schöb:

In einem neuen Diskussionspaper untersucht Andreas Knabe (gemeinsam mit Clemens Hetschko und Ronnie Schöb, Freie Universität Berlin) ob Arbeitslosigkeit zu langfristigen Verlusten an subjektiver Lebenszufriedenheit selbst nach Wiederaufnahme einer Beschäftigung führt (Vernarbungseffekte).

In dieser Forschungsarbeit wird der Übergang von Arbeitslosen in die Rente betrachtet, wodurch es möglich ist, die Vernarbungseffekte durch schlechtere zukünftige Arbeitsmarktchancen von „echten“ Vernarbungseffekten, die direkt durch das Erleben von Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit anstehen, zu trennen. In der Studie werden Hinweise auf „echte“ Narben bei Menschen gefunden, die zum ersten Mal in ihrem Leben arbeitslos waren. Bei Menschen mit weiterer Arbeitslosigkeitserfahrung finden sich solche Effekte hingegen nicht.

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cesifo3 

The Stata Journal: "Simulated multivariate random-effects probit models for unbalanced panels"

30.06.2014 -

Neue Publikation von Alexander Plum:

This article develops a method for implementing a simulated multivariate random-effects probit model for unbalanced panels (with gaps) and illustrates the model by using artificial data. Halton draws generated by mdraws are used to simulate multivariate normal probabilities with the mvnp() egen function. The estimator can be easily adjusted, for example, to allow for autocorrelated errors. The advantages of this simulated estimation, when compared with existing commands such as redpace, are high accuracy and improved stability.

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stata journal

Perspektiven der Wirtschaftspolitik: "Der flächendeckende Mindestlohn"

07.07.2014 -

Neue Publikation von Andreas Knabe, Ronnie Schöb und Marcel Thum:

Die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ist ein großes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment. In einem in den Perspektiven der Wirtschaftspolitik erschienen Übersichtsartikels, den Andreas Knabe gemeinsam mit Ronnie Schöb (FU Berlin) und Marcel Thum (TU Dresden) verfasst hat, wird gezeigt, dass weder die unterschiedlichen theoretischen Erklärungsmodelle noch die große Anzahl empirischer Arbeiten aus anderen Ländern die Hoffnung rechtfertigen, der Mindestlohn würde in Deutschland keine substantielle Beschäftigungsverluste mit sich bringen. In dieser Forschungsarbeit werden aktuelle Daten zur Lohnverteilung in Deutschland verwendet, um mit Hilfe einer Simulationsrechnung für die unterschiedlichen theoretischen Szenarien zu untersuchen, welche Beschäftigungsrisiken für unterschiedliche Zielgruppen durch die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von 8,50 Euro drohen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

perspektiven der wirtschaftspolitik

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Letzte Änderung: 08.06.2020 - Ansprechpartner: Webmaster