Aktuelle Publikationen

Neue Monographie: "Geld macht doch glücklich. Wo die ökonomische Glücksforschung irrt"

23.10.2012 -

Neue Publikation von Joachim Weimann, Andreas Knabe und Ronnie Schöb:

Kritischer Blick auf die Glücksforschung. Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe. Ihre Thesen: Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig. Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional. Und: Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Geld macht doch glücklich

CESifo Working Paper Series: "Partnership, Gender Roles and the Well-Being Cost of Unemployment"

23.10.2012 -

Neues Diskussionspapier von Andreas Knabe, Ronnie Schöb und Joachim Weimann:

We use the differences between life satisfaction and emotional well-being of employed and unemployed persons to analyze how a person’s employment status affects cognitive well-being. Our results show that unemployment has a negative impact on cognitive, but not on affective well-being, which we interpret as a loss in identity utility. Living in a partnership strengthens the loss in identity utility of men, but weakens that of women. Unemployment of a person’s partner reduces the identity loss of unemployed men, but raises it for women. These results suggest that the unemployed’s feeling of identity is affected by traditional gender roles, while this does not seem to be the case for the affective part of their subjective well-being.

 

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LABOUR: "Low-Wage Jobs - Springboard to High-Paid Ones?”

28.08.2013 -

Neue Publikation von Andreas Knabe und Alexander Plum:

Die Autoren untersuchen in ihrer Arbeit „Low-Wage Jobs - Springboard to High-Paid Ones?” die Auswirkungen von Arbeitsplätzen im Niedriglohnbereich für Arbeitslose auf die zukünftigen beruflichen Aufstiegschancen zu besser bezahlten Beschäftigungen. Eine vorherige Version wurde bereits auf dem 24. Villa Mondragone International Economic Seminar (Rom) in der Rubrik Young Economists als bestes Papier ausgezeichnet.

 

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LABOUR Review of Labour Economics and Industrial Relations

JITE: "Spillover Effects of Minimum Wages under Union Wage Bargaining"

25.09.2013 -

Neue Publikation von Marcus Dittrich und Andreas Knabe:

Empirical and experimental research suggests that minimum wages cause spillovers to wages higher up in the wage distribution, i.e., they may even raise wages that were already above the new minimum wage. In this paper, we analyze how these findings can be explained by theoretical wage bargaining models between unions and firms. While the Nash bargaining solution is unaffected by minimum wages below initially bargained wages, we show that such minimum wages can drive up wages - and be harmful to employment - when bargaining follows the Kalai-Smorodinsky solution.

 

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 jite

Kyklos: "Right-Wing Extremism and the Well-Being of Immigrants"

04.11.2013 -

Neue Publikation von Andreas Knabe, Steffel Rätzel und Stephan L. Thomsen:

Migranten in Deutschland haben eine deutlich niedrigere Lebenszufriedenheit, wenn sie in Regionen leben, in denen die einheimische Bevölkerung stärker fremdenfeindlich und rassistisch eingestellt ist. Dieser negative Effekt wirkt besonders stark auf hochqualifizierte Migranten. In der Folge sinkt die Bereitschaft der Migranten, weiterhin in Deutschland zu bleiben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie, die Andreas Knabe gemeinsam mit Steffen Rätzel (ehem. OVGU) und Stephan Thomsen (NIW Hannover) angefertigt hat. Wenn Deutschland mehr gut ausgebildete Migranten braucht, um mit den Folgen des demografischen Wandels umgehen zu können, und dazu auch die Attraktivität Deutschlands als Einwanderungsland gesteigert werden muss, dann legen diese Ergebnisse nahe, dass dazu auch wirksame Maßnahmen zum Abbau fremdenfeindlicher Einstellung und die Schaffung einer „Willkommenskultur“ gehören.

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Kyklos

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